<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	 xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	 xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	 xmlns:f="http://typo3.org/ns/TYPO3/CMS/Fluid/ViewHelpers"
	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 04:35:03 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 04:35:03 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://berufundfamilie.bistum-wuerzburg.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-68331</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:18:47 +0100</pubDate><title>Familien und Lebensphasen im Blick</title><link>https://berufundfamilie.bistum-wuerzburg.de/ansicht/ansicht/familien-und-lebensphasen-im-blick/</link><description>Bistum Würzburg erneut mit Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet –Generalvikar Vorndran: „Nicht mehr wegzudenken“</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg </strong>(POW) Das Bistum Würzburg mit dem Diözesan-Caritasverband ist erneut für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet worden. Voraussetzung für das drei Jahre gültige Zertifikat ist die erfolgreiche Re-Auditierung (Dialogverfahren), die von einer Auditorin der berufundfamilie Service GmbH begleitet wird. Erstmals wurde die Diözese im Jahr 2010 mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Bei der Entgegennahme der Urkunde am Montag, 20. Oktober, im Bischöflichen Ordinariat sprach Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran von einer „Zeit der Reifung und der Schwerpunktsetzung, die uns als Diözese unheimlich wichtig ist. Das ,audit berufundfamilie‘ ist nicht mehr wegzudenken.“ Er dankte allen, die am Re-Zertifizierungsprozess mitgewirkt haben.</p><p>Sei der Schwerpunkt anfangs auf der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelegen, hätten sich die Ziele des „audit berufundfamilie“ in den vergangenen Jahren gewandelt, sagte Simon Müller-Pein, Leiter der Abteilung Administration und Besoldung: „Das Stichwort heißt jetzt Lebensphasenorientierung.“ Ein Arbeitnehmer, der einen Angehörigen pflege, habe andere Bedürfnisse als ein Auszubildender, nannte er als Beispiel. Das spiegele sich auch im neuen Handlungsprogramm für die Jahre 2025 bis 2028. Dieses wurde auf der Basis von Gruppeninterviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Führungskräften und der Steuerungsgruppe des „audit berufundfamilie&quot; erstellt und von der Bistumsleitung bestätigt. Darin wird festgestellt, dass der gesellschaftliche Wandel neue Herausforderungen mit sich bringe: Alterung der Gesellschaft, Verknappung von Nachwuchskräften, Digitalisierung und damit einhergehend ein Wertewandel sowie Veränderungen in den Lebensentwürfen. Das Verhältnis zwischen Beruf und Privatsphäre wandele sich und damit auch die Ansprüche von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.</p><p>Projektreferentin Anja Steyer erläuterte an Beispielen, was bereits erreicht wurde und wie darauf aufgebaut werden soll. So wurde mit der Stelle des Referenten für Personalentwicklung das Ziel angegangen, interne Entwicklungsmöglichkeiten für Beschäftigte zu bieten, um diese in der Diözese zu halten. Steyer nannte auch das Stichwort „Onboarding“. „Onboarding“ meint die strukturierte Einarbeitung und Integration von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beim Stellenantritt oder -wechsel, etwa durch Mentoring.</p><p>„Eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ist nicht zuletzt ein entscheidendes Kriterium für potentielle neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagte Steyer. Die Kolleginnen und Kollegen der Abteilung Personalgewinnung bestätigten eine gestiegene Nachfrage nach Benefits des Arbeitgebers, die über rein monetäre Leistungen hinausgehen. Einrichtungen der Diözese und der Caritas böten beispielsweise Freizeitangebote und Betreuungsprogramme für Familien und Kinder, eine Vielzahl von Beratungsstellen unterstütze bei Fragen zu Pflege, Erziehung oder Krankheit. „Unser Arbeitgeber bietet vieles, was auch den Beschäftigten zur Verfügung steht, aber nicht immer als Benefit wahrgenommen wird. Beim internen Marketing haben wir hier noch Potenzial zu heben“, sagte Steyer. Sie hob auch die Unterstützung durch die Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats hervor.</p><p><em><strong>Stichwort: „audit berufundfamilie“</strong></em></p><p>Die berufundfamilie Service GmbH versteht sich nach eigenen Angaben als Dienstleister und „Think tank“ im Themengebiet Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben. Ihr zentrales Angebot ist das „audit berufundfamilie“/„audit familiengerechte hochschule“, das von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung initiiert wurde. Einsetzbar in allen Branchen und unterschiedlichen Betriebsgrößen, erfasst das „audit“ den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familien- und Lebensphasenbewusstsein in der Unternehmenskultur verankert wird. Nach dem erfolgreichen Abschluss dieses Prozesses entscheidet ein unabhängiges, prominent mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium über die Erteilung des Zertifikats zum „audit“, das als Qualitätssiegel für die nachhaltige Gestaltung der betrieblichen Vereinbarkeitspolitik gilt und drei Jahre gültig ist. Die in der Zielvereinbarung beschlossenen Maßnahmen sind während dieser Zeitspanne zu verfolgen. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft.</p><p>Nach jeweils drei Jahren können zweimal im Rahmen von Re-Auditierungen weiterführende personalpolitische Ziele vereinbart werden. Daran – erstmalig nach neun Jahren – schließt sich das Dialogverfahren an. Nur bei erfolgreicher Durchführung des Dialogverfahrens darf der Arbeitgeber das Zertifikat weiterführen. Die berufundfamilie Service GmbH besitzt die europaweite Lizenz für das „audit“.</p><p>Bundesfamilienministerin Karin Prien ist Schirmherrin für das „audit“. Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.berufundfamilie.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.berufundfamilie.de</a>.</p><p class="text-right">sti (POW)</p><p>(4425/1114; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Audit BerufundFamilie</category><category>Berichte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20666</guid><pubDate>Thu, 13 Jul 2017 11:02:54 +0200</pubDate><title>Zertifikatsübergabe 2017</title><link>https://berufundfamilie.bistum-wuerzburg.de/ansicht/ansicht/zertifikatsuebergabe-2017/</link><description>Bistum Würzburg als Arbeitgeber zum dritten Mal mit Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet – Personalleiter Ordinariatsrat Lorey nimmt Urkunde entgegen</description><content:encoded><![CDATA[<p> <strong><strong>Berlin/Würzburg</strong></strong> (POW) Das Bistum Würzburg hat am Dienstag, 20. Juni, in Berlin für seine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik zum dritten Mal das Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ erhalten. Das Zertifikat nahm Personalleiter Ordinariatsrat Thomas Lorey von Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundeswirtschaftsministerin, entgegen. Insgesamt erhielten 353 Arbeitgeber – 159 Unternehmen, 153 Institutionen und 41 Hochschulen – die Auszeichnung.</p><p>Voraussetzung für das drei Jahre gültige Zertifikat ist die erfolgreiche Durchführung des „audit berufundfamilie“, das von der berufundfamilie Service GmbH angeboten wird. Das Managementinstrument sorgt dafür, dass eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik nachhaltig gesteuert und umgesetzt wird.</p><p>Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, betonte bei der Zertifikatsübergabe: „Unternehmen, Institutionen und Hochschulen, die das ,audit berufundfamilie' erfolgreich durchlaufen, gestalten zukunftsfähige Personalpolitik.“ Dazu zähle nicht nur, thematisch gewappnet zu sein – etwa Kinderbetreuung genauso in den Blick zu nehmen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege sowie Arbeit und Alter oder das Gesundheitsmanagement und die Digitalisierung. „Will die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben erfolgreich sein und zur Arbeitgeberattraktivität beitragen, muss sie stärker denn je die individuellen Bedarfe der Beschäftigten in den Blick nehmen.“ Das Spannungsfeld zwischen betrieblichen, persönlichen und Teambelangen zu managen, ist laut Schmitz die Führungsaufgabe schlechthin. „Unsere Philosophie des Vereinbarkeits-Trialogs setzt genau hier an. Im ,audit berufundfamilie' und mit unseren weiteren Beratungsleistungen und Angeboten leiten wir Arbeitgeber an, neben den Rahmenbedingungen auch die erfolgsbringenden Aushandlungsprozesse zu gestalten“, sagte Schmitz.</p><p>Das Bistum Würzburg, das bundesweit als erste Diözese 2010 erstmals das Zertifikat erhielt, zählt zu den 123 Arbeitgebern, die das Verfahren zum „audit berufundfamilie“ bereits zum dritten Mal erfolgreich durchlaufen haben. Mehr als 2000 Beschäftigte können bei der Diözese Würzburg von den familienbewussten Maßnahmen profitieren.</p><p>Das Angebot umfasst aktuell unter anderem eine Gleitzeitregelung für Mitarbeiter, deren Aufgabenfeld das zulässt, die Möglichkeit eines Sabbaticals, vielfältige Möglichkeiten zur Staffelung der Arbeitszeit nach Wiedereinstieg in die Tätigkeit nach Ende der Elternzeit oder Sonderurlaub sowie alternierende Telearbeit bei familiären Engpässen. Darüber hinaus bietet die Diözese den Mitarbeitern Unterstützungen in familiären Belangen durch Sonderurlaub, Freistellungen, Sozialleistungen und Zuschüsse. So erhalten beispielsweise ab September 2017 Eltern für Kinder bis sechs Jahre, wenn diese fremdbetreut werden, einen monatlichen Zuschuss von 50 Euro pro Kind. Bis zur weiteren Re-Auditierung in drei Jahren plant das Bistum die Einführung weiterer Maßnahmen wie die Stärkung des Gesundheitsmanagements</p><p><strong><strong>Stichwort: audit berufundfamilie</strong></strong></p><p>Einsetzbar in allen Branchen und unterschiedlichen Betriebsgrößen, erfasst das audit den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familienbewusstsein in der Organisationskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses erteilt ein unabhängiges, prominent mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium das Zertifikat zum audit. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft. Nach drei Jahren können im Rahmen einer Re-Auditierung weiterführende personalpolitische Ziele vereinbart werden. Nur bei erfolgreicher Re-Auditierung darf der Arbeitgeber das Zertifikat weiterführen. Seit der Einführung des audit im Jahr 1998 wurden über 1600 Arbeitgeber mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Aktuell sind insgesamt 971 Arbeitgeber nach dem „audit berufundfamilie“ beziehungsweise „audit familiengerechte hochschule“ zertifiziert, darunter 482 Unternehmen, 379 Institutionen und 110 Hochschulen. Davon können über 1,86 Millionen Beschäftigte und mehr als 1,46 Millionen Studenten profitieren.</p><p><br/><br/></p><p> </p>]]></content:encoded><category>Nachricht</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20687</guid><pubDate>Thu, 01 Dec 2016 09:27:55 +0100</pubDate><title>Kinderbetreuung am Buß- und Bettag</title><link>https://berufundfamilie.bistum-wuerzburg.de/ansicht/ansicht/kinderbetreuung-am-buss-und-bettag/</link><description>Auch in diesem Jahr fand am Buß- und Bettag in Kooperation mit Audit berufundfamilie im Matthias-Ehrenfried-Haus eine Kinderbetreuung mit einem abwelchslungsreichen Programm für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren statt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hierbei konnten die 19 Kinder ein vielfältiges Bastel- und Spieleangebot im Haus so wie ein Actionspiel im Freien nutzten.</p>


 vergrößern


<p>Nach dem Mittagessen, bei welchem zum Teil auch die Eltern anwesend waren, konnten die Kinder den Arbeitsplatz ihrer Eltern kennenlernen <br/>oder weiter am Freizeitprogramm teilnehmen.</p><p> Am Morgen machten wir Kreisspiele, dann Workshops und Spiele, Mittagessen, Spiele und Workshops.<br/>Dieses Jahr haben wir in der Stadt Tausch Rausch gespielt (Gegenstände tauschen...), im ME-Haus das Chaos Spiel (mit Aufgaben zum Erfüllen), es gab Brett- und Kartenspiele.<br/>Basteln konnten die Kinder Christbaumanhänger aus Stoff, Nagelbilder, Armbänder knüpfen, Plätzchen backen, Kerzen gestalten mit adventlich weihnachtlichen Motiven, und Graffiti sprayen. </p><p>„Wenn ich nächstes Jahr wieder entscheiden darf ob ich am Buß- und Bettag in den Kindergarten gehe oder hierher komme, dann werde ich wieder zur Kinderbetreuung gehen“. </p><p>„Ich durfte entscheiden ob ich hierher komme oder in den Kindergarten gehe. Hier ist es aber viel besser. Nächstes Jahr komme ich wieder“, teilte der 5-jährige Clemens begeistert seiner Mutter beim Abholen mit.<br/><em>Melissa Löser<br/></em><br/><br/></p>


 vergrößern<em>Melissa Löser</em><p> </p>]]></content:encoded><category>Nachricht</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20670</guid><pubDate>Tue, 15 Dec 2015 14:36:14 +0100</pubDate><title>Selbst bestimmt leben trotz hoher Stressbelastung</title><link>https://berufundfamilie.bistum-wuerzburg.de/ansicht/ansicht/selbst-bestimmt-leben-trotz-hoher-stressbelastung/</link><description>Beruf, Kinder, Pflege, eigene Interessen etc. - allem gerecht zu werden fordert uns oft bis an die Grenzen! Stress entsteht.
Die individuelle Reaktion hierauf ist meist unbe­wusst und besteht aus bereits früh erlernten Gedanken- und Verhaltensmustern. 
Wird damit kein Erfolg erzielt, steht man dem Stress und der auslösenden Situation hilflos gegenüber. 
Wie können Sie künftig so reagieren, dass Sie diese Situationen auf positive Weise bewältigen?
</description><content:encoded><![CDATA[
<h2>Downloads</h2>
Selbstbestimmt leben trotz hoher Stressbelastung (pdf, 207 KB)<br/>Selbstbestimmt leben trotz hoher Stressbelastung
]]></content:encoded><category>Eigene Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20699</guid><pubDate>Thu, 05 Feb 2015 11:17:09 +0100</pubDate><title>Rückentraining in der Mittagspause</title><link>https://berufundfamilie.bistum-wuerzburg.de/ansicht/ansicht/rueckentraining-in-der-mittagspause-1/</link><description>Würzburg (POW) Um die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern, hat das Bistum Würzburg ein Rückentraining in der Mittagspause veranstaltet. 20 Frauen und Männer im Alter zwischen 25 und 65 Jahren nutzten zehn Wochen hintereinander die Gelegenheit, jeweils 45 Minuten lang in der Turnhalle des Kilianeums-Haus der Jugend zu trainieren.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Rückentraining in der Mittagspause</h1><p>Unter der Leitung von Johannes Bauer, Studioleiter des Fitnesscenters Würzburg West, erlernten und übten sie, wie sich Rücken-, Nacken- und Bauchmuskulatur aufwärmen, stretchen und stärken lassen. Ein Schwerpunkt lag auf dem Einsatz von elastischen Thera-Bändern. Die Kursgebühren trägt in der Regel jeweils die Krankenkasse. Die Teilnehmer attestierten zum Abschluss der Reihe, dass die mittäglichen Übungseinheiten ein guter Ausgleich zur Bürotätigkeit gewesen seien und insbesondere die musikalische Untermalung viel Spaß bereitet habe. Als sehr angenehm bezeichneten viele auch die Tatsache, dass durch die Trainingsstunden in der Mittagspause nur wenig Aufwand mit dem Besuch verbunden sei. „Solange der Bedarf besteht und die Resonanz so positiv ist, werden wir künftig jährlich jeweils im Frühjahr und im Herbst einen solchen Kurs anbieten“, erklärte Martina Höß, Referentin des Projekts „audit berufundfamilie“ und Organisatorin der Kurse.</p>]]></content:encoded><category>Eigene Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20673</guid><pubDate>Thu, 05 Feb 2015 11:16:51 +0100</pubDate><title>Eltern-Kind-Tag</title><link>https://berufundfamilie.bistum-wuerzburg.de/ansicht/ansicht/eltern-kind-tag/</link><description> 21 Paar zum Teil fragende Kinderaugen richten sich auf Hr. Dr. Hillenbrand, Generalvikar der Diözese Würzburg, als dieser die jungen Teilnehmer/-innen am Eltern-Kind-Tag der Diözese Würzburg im Dom@in, Kilianeum - Haus der Jugend, herzlich begrüßt. Die Gummibärchen, die Dr. Hillenbrand vor dem Weggehen verteilt, landen direkt in den Mündern oder den Hosentaschen als Proviant für den Tag.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Noch liegt Spannung in der Luft:: wer sind anderen Kinder und die Betreuer/innen sind und was steht auf dem Programm?</p><p>Aber viel Zeit zum Nachdenken bleibt den 4 - 12Jährigen nicht: es geht los mit einem lustigen Spiel zum Kennenlernen. Das Eis ist schnell gebrochen und nach kurzer Zeit wird gebastelt, Sport gemacht oder gemalt. Währen eine Gruppe in der Turnhalle Ballspiele macht werden im Dom@in Teelichter mit Serviettentechnik gestaltet oder Weihnachtskarten in 3D hergestellt. Die Ergebnisse begeistern nicht nur die Kinder!</p><p>Die Zeit vergeht im Nu und die Kinder packen ihre Basteleien ein, um diese beim Mittagessen in der Kantine ihren Eltern zu zeigen, die zum Essen zu der Gruppe stossen. Die meisten Eltern nehmen ihr Kind im Anschluss mit ins Büro, damit der Arbeitsplatz begutachtet und die Kollegen/-innen kennengelernt werden können.</p><p>Danach werden die Kinder wieder abgeholt und das Programm wird im Dom@in fortgesetzt. Die Kleineren kuscheln sich zusammen und hören gespannt einer Geschichte zu, die vorgelesen wird. Bei den anderen wird Teig geknetet, Plätzchen ausgestochen und gebacken. Mit Begeisterung beteiligen sich die Kinder nicht nur bei den Vorbereitungen, sondern von den Plätzchen muss selbstverständlich gekostet werden! Da sind auch die Kleinen sofort hellwach!</p><p>Mit Handygames, Gesellschafts- und Kartenspielen klingt der Tag aus bis die Eltern ihre Kinder am Ende ihres Arbeitstages abholen.</p><p>Mit glänzenden Augen und müde berichten die Kinder von ihren Aktivitäten und Erlebnissen und zeigen ihre Schätze her. Die meisten sind sicher, dass sie nächstes Jahr wieder kommen wollen!</p><p>Auch die Betreuer/-innen sind nach dem langen Tag geschafft und freuen sich auf einen ruhigen Abend.</p><p>Der Tag wurde in Kooperation von Matthias-Ehrenfried-Haus und Dom@in im Rahmen des audit berufundfamilie durchgeführt</p>]]></content:encoded><category>Eigene Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20693</guid><pubDate>Wed, 23 May 2012 14:03:42 +0200</pubDate><title>Logo für Familienbewußtheit am Kilianeum-Haus der Jugend</title><link>https://berufundfamilie.bistum-wuerzburg.de/ansicht/ansicht/logo-fuer-familienbewusstheit-am-kilianeum-haus-der-jugend/</link><description>Nun ist es für alle sichtbar, dass die Diözese Würzburg im März 2010 als familienbewusst auditiert wurde. An den vier beteiligten Häusern der Diözese - dem Kilianshaus, Caritas-Gebäude, Marmelsteiner Hof und Kilianeum - Haus der Jugend - wurde das entsprechende Zertifikats-Logo angebracht.
Die berufundfamilie gGmbH, eine Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, verleiht das Zertifikat an Einrichtungen und Firmen, die bereit sind, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu fördern. Ziel ist, dass sowohl Beschäftigte als auch die Diözese davon profitieren.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Nun ist es für alle sichtbar, dass die Diözese Würzburg im März 2010 als familienbewusst auditiert wurde. An den vier beteiligten Häusern der Diözese - dem Kilianshaus, Caritas-Gebäude, Marmelsteiner Hof und Kilianeum - Haus der Jugend - wurde das entsprechende Zertifikats-Logo angebracht.</p><p>Die berufundfamilie gGmbH, eine Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, verleiht das Zertifikat an Einrichtungen und Firmen, die bereit sind, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu fördern. Ziel ist, dass sowohl Beschäftigte als auch die Diözese davon profitieren.</p><p>Durch das Audit hat die Diözese den Status quo der bereits angebotenen Maßnahmen zur besseren Balance von Beruf und Familie erfasst.<br/>Anhand verschiedener Handlungsfelder, wie Arbeitszeit, Arbeitsorganisation, Information und Kommunikation etc. wurden daraufhin die diözesanen Entwicklungspotenziale ermittelt und aufeinander abgestimmte Maßnahmen zu einer umfassenden Strategie für die Diözese entwickelt. Die geplanten Maßnahmen werden bis März 2013 umgesetzt. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele, sondern möglichst passgenaue Lösungen zu finden und umzusetzen.<br/> Ab 2011 sind die verschiedenen Aktivitäten auf der Bistums-Homepage zu verfolgen.Mitarbeiter/-innen der Diözese sind herzlich eingeladen, bei der Umsetzung der Ziele mitzuwirken! Melden Sie sich bei der Koordinatorin für das Audit, Frau Höß (berufundfamilie@bistum-würzburg.de).</p><p>Kontakt:<br/>Martina Höß, Koordinatorin Audit berufundfamilie, Kilianshaus, Kürschnerhof 2, 97070 Würzburg<br/>0931 / 386 65170, berufundfamilie@bistum-wuerzburg.de</p>]]></content:encoded><category>Eigene Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20680</guid><pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:55:11 +0200</pubDate><title>wellcome - Praktische Hilfe für Familien nach der Geburt</title><link>https://berufundfamilie.bistum-wuerzburg.de/ansicht/ansicht/wellcome-praktische-hilfe-fuer-familien-nach-der-geburt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir stellen Ihnen hier ein Projekt des Mehrgenerationenhauses Würzburg, Matthias-Ehrenfried-Haus, vor.<br/>Ehrenamtliche, meist erfahrene Mütter, stehen Ihnen zur Verfügung. Sie  kümmern sich stundenweise um Geschwisterkinder, überwachen den Schlaf  Ihres Babys, wenn Sie selber z.B. Erholung nötig haben uvm.<br/>Eine wellcome-Koordinatorin steht Ihnen als Ansprechpartnerin mittwochs von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr zur Verfügung. Mit ihr besprechen Sie Ihren Unterstützungsbedarf.</p><p>wellcome Würzburg<br/> Mehrgenerationenhaus <br/>Bahnhofstr. 4 - 6 <br/>97070 Würzburg</p><p>Katja Worschech<br/>Tel. 0931 - 386 68 700<br/>Fax: 0931 - 386 68 709 <br/>eMail: wuerzburg@wellcome-online.de <br/>Sprechzeiten: Mi. 9 - 12 Uhr</p><p>wellcome wurde 2002 in Hamburg gegründet und entwickelte sich schnell zu einem bundweiten Projekt.</p><p><a href="http://wellcome-online.de/cgi-bin/adframe//wellcome_finden/BY/Standort_Template.html?REGIO_ID=1380&amp;amp;id=1305545790141781027221472" target="_blank" rel="noreferrer">wellcome-online.de/cgi-bin/adframe//wellcome_finden/BY/Standort_Template.html</a></p>]]></content:encoded><category>Eigene Nachrichten</category></item></channel></rss>